Reichweiten Boost mit Challenges

Challenges werden immer beliebter, denn sie bringen Mehrwert mit sich.

Wie der Mehrwert definiert ist, kommt auf die Art der Challenge an. Aber fangen wir erstmal am Anfang an: was bedeutet Challenge überhaupt? Eine Challenge soll eine Herausforderung über einen kurzen Zeitraum darstellen. Dabei kann sich die Art der Challenge je nach Ziel und Zielgruppe/Wunschkunde im Ablauf, Zeitraum und weiteren Punkten unterscheiden. Es gibt eine sehr wichtige Frage, die bei der Erstellung einer Challenge immer im Hinterkopf bleiben sollte:

Welches Ziel möchte ich mit meiner Challenge erreichen?

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Ich bin die Gründerin der #zeigDeinBusiness Challenge. Die Challenge startet mittlerweile in die 6. Runde. Und alle freuen sich schon riesig darauf! Das ist das größe Kompliment das ich bekommen kann. Das war viel Arbeit und nun ist meine Challenge beliebt und gewinnt jede Runde weitere Teilnehmer. Außerdem bekomme ich Nachrichten mit Entschuldigungen, dass jemand nicht daran teilnehmen kann. Das ist wirklich toll, dass meine Teilnehmer es schade finden diesmal nicht dabei sein zu können. Das ist eine enorme Wertschätzung.

 

All die Fragen, die mich während der Umsetzung und Durchführung meiner #zeigDeinBusiness Challenge erreicht haben, habe ich meinem Onlineworkshop zusammengefasst!

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Es gibt wenig Challenges, die gleich bei der ersten Runde durch die Decke gehen und super erfolgreich sind. Tut mir leid, dass ich Dir hier den Wind aus den Segeln nehmen muss. Du kannst dem allerdings vorbeugen, in dem Du einen Test vor ab durchführst. Eine kleine Runde, mit Deinen liebsten Businesspartnern, Wunschkunden oder Stammkunden. Damit sicherst Du Dich unter anderem ab, dass die Technik, die Ansprache und Aufmachung passen.  

Nimm Deine Community mit auf den Weg, vielleicht mögen deine Wunschkunden keine Challenges? Hier müssen Anreize geschaffen werden, sodass Deine Wunschkunden ihre Meinung ändern. Insbesondere seit der Umsetzung der DSGVO sind Challenges wieder in den Vordergrund gerückt. Hier kannst Du Dein Können & Wissen ganz anders in Szene setzen.  Denn es muss nicht immer eine Instagram Challenge sein. 

Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Challenges:

  1. Facebook Challenge,
  2. Instagram Challenge,
  3. Pinterest Challenge,
  4. E-Mail Challenge,
  5. Live Challenge
  6. und sicher noch viele weitere. 

In meinem Onlineworkshop schauen wir uns explizit Instagram-Challenges an, aber das Wissen kann durchaus auch auf andere Challenges projeziert werden. Außerdem unterscheiden sich Challenges auch darin, ob sie von Dir begleitet oder selbstständig und alleine von den Teilnehmern durchgeführt wird. Wenn Du eine Challenge begleitest ist der Aufwand deutlich höher, jedoch kannst Du Dein Wissen auch besser darstellen.

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Auf Instagram habe ich eine kleine Umfrage gemacht, ob meine Community gerne eine eigene Challenge erstellen würde und wenn ja, welche Hindernisse oder Fragen sich aufgetan haben. Ich beantworte Dir hier ein paar der meist genannten Hindernisse oder Problemchen.
 

„Ich habe keine Zeit für eine Challenge“

Diese Aussage höre ich ganz oft. Und hast Du schon mal den Spruch: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ gehört? Es gibt sicherlich Zeiten in Deinem Business wo es ruhiger ist oder sogar ein Sommerloch oder Winterloch herrscht? Und wäre es nicht toll, genau diesen Zeitraum zu nutzen, um zusätzlichen Umsatz zu machen? Und eine Challenge kann entspannt über mehrere Wochen vorbereitet werden. Eine Challenge ist und bleibt ein großer Aufwand. Aber mit einer langfristigen Planung ist eine Challenge gut vorbereitet und kann in einer ruhigeren Zeit ausgeführt werden.

 

„Ich habe keine Idee“

Es gibt schon viele Challenges von denen Du Dich inspirieren lassen kannst. Und wieso nicht einen neuen Weg einschlagen und etwas völlig Neues ausprobieren? Es kann sein, dass Deine Idee vielleicht nicht sofort gut ankommt, aber das ist okay. Meine #zeigDeinBusiness Challenge ist im Februar 2018 in die erste Runde gestartet. Der Erfolg war minimal, weil die Fragestellung "neu" war.

 

„Wie genau so was eigentlich funktioniert?“

Step-by-Step gehen wir gemeinsam an Deine Strategie heran. Ich gebe Dir Tipps & Tricks mit an die Hand, wie ich meine Challenge aufgebaut habe. Diese Tipps & Tricks sind allerdings nicht nur auf eine Instagram-Challenge anzuwenden, sondern auch auf andere Formen.

 

„Organisation“

Die Organisation einer Challenge ist ein Aufwand, der nicht zu unterschätzen ist. Aber mit einer richtigen Struktur und Herangehensweise ist es ganz einfach. Das Gute ist, wenn Du eine gute Challenge aufgebaut hast, dann kannst Du sie immer wieder durchführen. Gegebenenfalls strukturierst Du die Challenge von Mal zu Mal etwas anderes oder bearbeitest ein paar Inhalte, aber die grobe Struktur und der Ablauf stehen.

 

„Hat mir nichts gebracht“

Das habe ich schon öfter gehört. Mir stellen sich dann sofort einige Fragen:

-       War die Challenge gut genug kommuniziert?

-       War das eigene Ziel genau definiert?

-       War die Challenge gut beworben?

Woran kann es gelegen haben? Hol Dir gerne Feedback aus Deiner Community und von den Teilnehmern. Es gibt Challenges, die ich persönlich nicht als Challenge erkenne. Also, nimm Dir Feedback und konstruktive Kritik vor und beginne mit der Feinjustierung Deiner Challenge. Der Weg ist das Ziel.

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„Ich bin noch zu klein“  (Accountgröße)

Meine erste Instagram Challenge (#zeigDeinBusiness) habe ich mit knapp 300 Followern gestartet. Ich habe nach der Challenge nicht viel mehr Follower gehabt, allerdings habe ich Aufsehen erregt und das war etwas was nicht erwartet hatte. Es kommt nicht auf die Größe eines Accounts an, sondern auf die Umsetzung. Wenn es außergewöhnlich und toll ist, dann spricht es sich schnell rum. Mittlerweile bin ich bei über 900 Followern und das obwohl ich einige Monate nichts auf Instagram gepostet habe.

 

„Wie fange ich überhaupt an und welches Ziel kann ich setzen?“

Genau diese Frage, bis hin zur Umsetzung, beantworten wir gemeinsam in meinem Onlineworkshop „Erstelle Deine eigene Instagram - Challenge“.

 

„Andere haben keine Lust mitzumachen“

Wenn Du dieses Gefühl hast, dann ist etwas schief gegangen. War es die erste Challenge oder hast Du es genauso schon öfter gemacht? Vielleicht hast Du das Bedürfnis Deiner Wunschkunden noch nicht ganz getroffen mit Deiner Challenge. 

 

„Wann mache ich Werbung dafür?“

Es hängt ganz von der Art der Challenge ab, wann es Sinn macht in die Bewerbung der Challenge zu gehen. Je früher die Bewerbung und Anmeldephase der Challenge beginnt, desto wichtiger ist es immer wieder darauf hinzuweisen, um nicht in Vergessenheit zu geraten.

 

Dies ist nur ein kleiner Auszug der Fragen, die mir gestellt wurden. Hast Du auch eine Frage zu Challenges? Dann schreib mir gerne. Du willst direkt anfangen und Deine eigene Challenge erstellen? Dann ist mein Onlineworkshop genau der richtige für Dich.

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